Ubootkameradschaft München 1926 im VDU

UK München 1926 im Verband Deutscher Ubootfahrer e.V.
Ubootbesatzung bei der Auslaufmusterung
Operationszentrale der Klasse 206
Mitgliedsantrag zum Download
Das Boot ist klar zum Tauchen
Sehrohrblick auf Zerstörer Joint Sea Day 1986

Ubootkameradschaft - warum?

Was macht das Ubootfahren so faszinierend, dass man sich noch Jahre und Jahrzehnte - zum Teil nach schrecklichen und lebensbedrohenden Seefahrten - in einer Kameradschaft zusammenfindet?

In der Enge des Ubootes sind Kameradschaft, Toleranz, Rücksichtnahme und gegenseitiges Vertrauen unabdingbar für das Funktionieren einer Besatzung und ihres Bootes - über die Dienstgradunterschiede hinweg. Daher sind in den regionalen Ubootkameradschaften und in den Bootskameradschaften des VDU (Verband deutscher U-Bootfahrer e.V.) alle Dienstgrade vertreten: vom Gefreiten bis zum Admiral, vom Ritterkreuzträger des 2. Weltkrieges bis zum Träger der Ehrenmedaille der Bundeswehr. Diese generationsübergreifenden Erfahrungen machen die Kameradschaft zwischen alten Ubootfahrern der Kriegsmarine und jüngeren ehemaligen Ubootfahrern der Bundeswehr aus.

Beim letzten nationalen Ubootfahrertreffen im Mai 2012 waren alle Generationen vertreten: der ehemalige Kommandant des Geburtsjahrgangs 1915 ebenso wie der ehemalige Smut des Geburtsjahrgangs 1981.

Auch auf internationaler Ebene finden Treffen ehemaliger Ubootfahrer seit 1962 statt. Jährlich richtet der Ubootfahrerverband einer Nation das Treffen aus. Und auch hier spürt man den engen Zusammenhalt unter den Ubootfahrern. Details siehe www.submariners.org.

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